Wie soll der Mensch, der nach Moskau geschaeftlich aufbricht, das gastfreundlichste Hotel aus den hauptstaedtischen gastfreundlichsten Hotels waehlen?
Man muss meistens virtuell waehlen, was man in der Druck- und Internetwerbung sieht. Es ist natuerlich klar, dass sich der Werbungsglanz und die
Realitaet oft unterschiedlich aufweisen. Deswegen muss man lernen die Werbung einzusehen und die Ereignisse eher zu verstehen und zwar nicht danach,
als es schon keinen Ausweg gibt.
Ein ausgezeichnetes Hotel...
Was verstehen Sie unter einem guten Hotel? Ehrlich gesagt, die Kriterien, die nahegelegt haetten, dass dieses Hotel gut und jenes Hotel nicht berauschend ist, gibt es in der Wirklichkeit nicht, und wenn es sie doch gibt, so passen sie leicht dem Sinn des Sprichwortes „Jeder nach seinem Geschmack“.
Es gibt natuerlich ein professionelles Gutachten der „Sternenheit“ von Hotels. Aber das ist immer so, wie beim Oskarpreis: es wird immer die Leute geben, die behaupten werden, dass der Preis wieder fuer unrechte Leute und fuer nichts verliehen worden ist, und die Rechten bleiben zu Unrecht aus unklaren Gruenden ganz unbemerkt… Streng genommen, die Begutachtung einzelner Kritiker entspricht der Meinung des Konsumenten nicht immer. Eben deswegen werden die Antworten auf die Frage, welches Hotel gut ist, ganz unterschiedlich sein. Und wie soll der Mensch, der nach Moskau geschaeftlich ausbricht, das gastfreundlichste Hotel aus den hauptstaedtischen gastfreundlichsten Hotels waehlen?
Ein Ausgezeichnetes Hotel!
Da es schwierig ist, die Experten zu finden, die Normen nicht streng verfolgen, wenden wir uns an unfreiwillige Experten, naemlich an die Leute, die oft und viel wegen Geschaefte oder Dienstreisen fahren muessen. Sie wissen es genau, was ein gutes hauptstaedtisches Hotel ist.
Jeder von diesen „erfahrenen“ Leuten kann sofort Merkmale eines guten Hotels und eines in aller Hinsicht guten Hotels aufzaehlen. Der „Volksexpert“ wird im Laufe einer Minute des Aufenthalts in dem gastfreundlichen Hause und mit einem fluechtigen Anblicken der Gesichter des Personals faehig sein, das Hotel
einzuschaetzen. Sie koennen sicher sein, ein geschaerftes Auge beluegt nicht. Diese Note wird sehr genau und berechtigt sein. Fehler sind hier praktisch ausgeschlossen, weil der Status eines "erfahrenen Gastes“ das Recht gibt, zu behaupten: das Image des Hotels ist gar keine Architektur und kein Design, kein Marmor, keine Spiegel und kein Gold, es ist etwas Groesseres. Das Image des Hotels bestimmen die Leute und alles haengt nur von ihnen ab.
Wenn das Personal "gut", loyal, tatsaechlich fuer Gaeste positiv gestimmt, freundlich und denkend ist, was das Wichtigste ist, so ist das Hotel auch "gut". Der Gast wird sich an das Hotel als an ein Haus erinnern, wo man auf ihn wartet und sich aufrichtig auf seine Ankunft freut. Und ob es da eine Marmordiele oder eine mit karelischer Birke inkrusierte Halle gibt, ist nicht so wichtig. Obwohl wir natuerlich davon ueberzeugt sind, dass die Feinheit der Innenraeume bestimmt von einem grossem Wert ist, wie auch die Gepflegtheit und die Gemuetlichkeit. Am wichtigsten ist aber das Ensemble der Spezialisten, ihre unmerkliche, aber wirksame (heisst virtuose) Arbeit.
Die Rede geht nicht nur von einer gewoehnlichen Hoeflichkeit, Bereitwilligkeit und Aufmerksamkeit zu den Gaesten, wir meinen gerade die Atmosphaere. Die von uns schon erwaehnten Normen, die Sternenheit bestimmen, richten sich nur auf die "technische" Seite der Angelegenheit aus, deren Nuancen nur Spezialisten einschaetzen koennen. Also, dann, vertrauen wir Ihnen ein "schreckliches" professionelles Geheimnis an: in tatsaechlich guten Hotels kommt die Atmosphaere aus der Empfindung der Freude des Personals wegen der Moeglichkeit seinen Gaesten zu dienen. Die Mitarbeiter unseres in jedem Sinne „gastfreundlichen" Hauses "Akvarel" verstehen den Sinn ihrer Arbeit genau so: zur Zeit, an Ort und Stelle zu sein und
eben dann, wenn der Gast Hilfe, Ratschlaege, Dienstleistungen oder Informationen … oder, umgekehrt, Stille, Ruhe und Vertraulichkeit benoetigt.
Eine "Aquarelle" der Stimmung eines Menschen abzuspueren, vorauszuahnen, zu spueren, «auf derselben Welle» mit jedem Gast zu sein, ist eine komplizierte Sache. Das ist wirklich eine besondere Kunst. Und hier koennen wir stolz sein. Die Mitarbeiter vom "Akvarel" beherrschen diese Kunst perfekt.
Unterschiedlich... wovon?
Heute befiehlt die Zeit: «Unterscheide dich oder stirb!». Wenn man ueber Unterschiede sagt, so muss man sofort bezeichnen: nur in "guten" Hotels wird man den Gaesten nicht nur „ein nicht dem Standard entsprechendes Service“ anbieten, sondern auch die Dienstleistungen, die sie wirklich brauchen.Vor einigen Jahren, zum Beispiel, hat das Hotel „Benjamin“ auf Manhattan ein einzigartiges Service erklaert: man hat dort einen Schlaftaeter, dessen Pflicht ist es, den Gaesten einen tiefen Schlaf zu gewaehrleisten. Jetzt traegt dort der speziell ausgebildete Schlaftaeter Verantwortung fuer die Qualitaet des Schlafes der Gaeste (das ist eine garantierte Dienstleistung).
Nach der Behauptung von Hoteliers ist die Qualifikation ihrer Meister der Schlaefe so hoch, dass sie sicher erklaeren: im Falle einer schlaflosen Nacht wird der Kunde sie nicht bezahlen! Hier wird die Schlaflosigkeit eines Gastes als "ein bedauerliches Missverstaendnis“ angenommen, fuer das dem Gast eine Kompensation zusteht …
Zweifellos, "unterscheide dich oder stirb!" ist ein bemerkenswerter, vielversprechender und anregender Slogan, aber in russischen Hotels ist der noch nicht so aktuell wie auf Manhattan geworden. Hier ist das Sortiment von Dienstleistungen ueberall ungefaehr identisch, irgendwo ist das Servicelineal breiter – „sogar fuer anspruchvollste Leute“, und irgendwo ist es enger – „nichts Ueberfluessiges!“.
Auf so einem unifizierten Hintergrund unterscheidet sich unser gemuetliches Hotel von den anderen. Wir sind ueberzeugt, dass wir die Gaeste nicht nur hoeren, sondern auch verstehen, deshalb muessen wir keine „neuen Dienstleistungen» speziell erdenken, sie entstehen selbst, sich aus den realen Beduerfnissen der Gaeste ergebend.
Insbesondere ist es gerade in "Akvarel" so ein besonderes Serviceprojekt erschienen, das wir bedingt "Kompanyonka (auf Russisch -Hausdame)" zu nennen entschieden haben.
Es handelt sich darum, dass das "Akvarel" die Gaste empfaengt, die oft nach Moskau geschaeftlich ankommen. Nicht selten muessen solche Leute offizielle und inoffizielle Empfaenge besuchen. Und wie bekannt, ist es in dem Protokoll vorgeschrieben aehnliche Veranstaltungen unbedingt mit der Ehefrau (dem Ehemann) zu besuchen. Es ist klar, dass ein Geschaeftsmann oder ein Beamte bei einer sehr dichten Grafik des Aufenthaltes in Moskau keine Moeglichkeit hat
viel Zeit seiner Frau, die zusammen mit ihm fuer diesen Protokollempfang angekommen ist, zu widmen. Dass der Sinn ihrer Ankunft funktional nicht nur auf den Empfang zuruckgefuehrt wuerde, hat man im "Akvarel" ein spezielles Projekt entwickelt.
«Kompanyonka» ist ein grosses komplexes Programm, in dessen Einzelheiten wir nicht eindringen werden. Wir werden nur bemerken, dass die Dame als Gast des Hotels dank der Flexibilitaet und Variabilitaet des Programms ihre "Dienstreisezeit“ in Moskau interessant und nuetzlich verbringt. Waehrend der Mann mit seinen Sachen beschaeftigt ist, kann sie in der Begleitung einer erfahrenen Hausdame nicht nur Museen und die Ausstellungssale der Hauptstadt, sondern auch die trendigsten Geschaefte, Cafes, Studios, Salons, Boutiques, Klubs besuchen, um fuehrende hauptstaedtische Stilisten und Designer, Couturier, Juweliere und sogar Besitzer reinrassiger Tiere kennenzulernen. Das Programm kann man im Voraus durchsprechen und erfassen, mann kann auch im Vorbeigehen improvisieren. Mit wenigen Ausnahmen gibt es praktisch keine Beschraenkungen.
Wir sagen, wenn der Gast den beruehmten SPA-Salon „Anne Semonin“ in Tretyakovsky Proezd besuchen moechte, so ist es am besten, der Hausdame darueber im Voraus Bescheid zu sagen; obwohl die Preise des Salons eindrucksvoll sind, dort kann man eine Portion der Jugend und der Schoenheit bekommen (uebrigens, die Gaste von "Akvarel" haben im Salon "Anne Semonin“ einen Rabatt von 10 %).
Es gibt hier viele kleine, aber sehr angenehme Bonuse, aber trotzdem nicht sie beeindruecken die Gaeste vom "Akvarel". Und was denn? Als Gast in diesem ausgezeichneten kleinen hauptstaedtischen Hotel, das in einer ausgezeichneten Stelle liegt, verstehen Sie, was es gerade so von den anderen vorteilhaft unterscheidet. Kommen Sie an! Die "erfahrenen" Gaeste empfehlen, und wir sind froh, fuer Sie ausgezeichnet zu arbeiten.